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Die Lage

Die neuen Räume der Galerie befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Saarlandmuseums Saarbrücken, der Musikhochschule, des Landestheaters und der Uferpromenade "Am Staden".


Die Geschichte

Das Haus aus der Epoche von Historismus und Jugendstil in Saarbrücken wurde von dem St. Johanner Architekten Heinrich Güth (1858-1918, Baumeister der Johanniskirche) Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen.
Bauherr war die Familie Sorg, die ihre Kunstschlosserei zunächst in der "Alten Schmid" in Alt Saarbrücken betrieb. Nach dem Umzug in die Bismarckstraße war die Kunstschlosserei, in der beispielsweise das geschmiedete Geländer am Finanzministerium entstanden ist, im Hinterhaus beherbergt.

In die einstigen Räume einer Bäckerei, eines Schreibwarengeschäftes und des Schwulen- und Lesbenzentrums zog 1999, nach umsichtiger Renovierung, die Galerie "Marlies Hanstein" ein.